Stettlers an der Lakeside-Challenge

20180624Stettlers Interview

Stettler, J. und Stettler, N. steht bei der U17 Elite jeweils im Spielprotokoll. Jan und Nils spielen beide erfolgreich bei Wacker Thun Handball. Sie teilen sich den Nachnamen «Stettler», sind aber nicht verwandt. Am heutigen Lakeside-Challenge standen die beiden im Einsatz und haben über Familie, Handball und Wacker gesprochen:

Wie seid ihr zum Handballsport und dem Verein Wacker Thun gekommen?

Jan: Handball wurde mir bereits in die Wiege gelegt. Meine Eltern haben beide selber Handball gespielt. So begann ich bereits im Schulsport und habe dann in die U13 von Wacker Thun gewechselt. Seither bin ich dem Verein treu geblieben.

Nils: Bei mir ist es ähnlich. Meine Eltern waren beide selber Handballspieler. Ich war zuerst im Fussballclub und habe erst nach unserem Umzug nach Aeschi mit dem Handballsport begonnen. Zuerst spielte ich im Sportverein Aeschi, in der U13 wechselte ich dann ebenfalls zu Wacker Thun.

Ihr beide habt Brüder, die auch bei Wacker Handball spielen. Wie ist es für euch, wenn ihr mit ihnen gemeinsam auf dem Spielfeld steht?

Jan: Ich habe in der U13 und auch in der U15 häufig mit meinem Bruder Tim im Team gespielt und mir macht das Spass. Ich spiele Rückraum links und Tim spielt im rechten Rückraum, also kommen wir uns auf den Positionen auch nicht in die Quere.

Nils: In der U13 und U15, und wahrscheinlich dieses Jahr auch in der U17, habe ich mit meinem Bruder Luc zusammen gespielt. Weil ich auf sämtlichen Rückraumpositionen einsetzbar bin und Luc auch noch am Flügel spielt, passt das ganz gut und ich stehe gerne mit ihm auf dem Handballfeld.

Eltern und Geschwister sind ebenfalls handballbegeistert, gibt es bei euch zu Hause auch andere Themen als der Handball?

Jan: Ja klar. Zum Teil nach dem Spiel höre ich schon einige Kommentare zu meinen Aktionen und dem Spielverlauf, aber danach ist es erledigt. Wir machen zu Hause keine detaillierte Spielanalyse – und das ist auch besser so.

Nils: In der Vorbereitungszeit ist Handball nicht so dominant im Familienalltag, während der Meisterschaftszeit schon. Ab und zu bekomme ich dann auch handballerische Tipps von meinen Eltern.

Heute habt ihr die Lakeside-Challenge auf dem vierten Platz abgeschlossen. Wie zufrieden seid ihr mit dem Turnier?

Jan: Wir haben eine gute Leistung gezeigt, vor allem auch, weil alle Spieler zu vielen Einsatzzeiten gekommen sind. Wir haben viel rotiert und konnten Vieles ausprobieren.

Nils: Für ein Vorbereitungsturnier war unsere Leistung heute gut, für die Saison besteht aber sicher noch viel Verbesserungspotenzial.

Zwei Berliner an der Thuner Lakeside Challenge

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Ralf Neff sitzt auf der Zuschauertribüne der Sporthalle Lachen. Genüsslich nippt er am Becher mit heissem Kaffee. Sein Blick hängt an Stefan Kurth, dem Schiedsrichter auf dem Feld. «Doch, der Stefan hat die Juniorenpartie souverän geleitet», wird er mir später sagen. Das Lob kommt von einem fachkundigen Mann. Ralf Neff, um die 50 herum, pfeift vorwiegend Handballspiele in Berlin. Am Wochenende weilte er mit seinem Schiedsrichterpartner Ole Westermann (25) in Thun, um an der Lakeside-Challenge mehrere der U17- und U19-Spiele zu leiten.

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Lakeside Challenge ist ein Turnier mit den besten Handballjunioren der Schweiz. Das Turnier findet in der wichtigen Vorbereitungsphase der Meisterschaft statt und gibt erste Hinweise auf die Form. Kategorien U19, U17, U15


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